EU-Projekttag

Landtagsabgeordneter Max Schad besucht die Kopernikusschule
 
Am diesjährigen EU-Projekttag besuchte der örtliche Landtagsabgeordnete Max Schad die Kopernikusschule Freigericht, eine hessische Europaschule der ersten Stunde. Dabei lernte der Landtagsabgeordnete nicht nur engagierte Schülerinnen und Schüler und deren Positionen im Rahmen einer Diskussionsrunde, sondern auch aktuelle multilaterale Projekte an der Kopernikusschule kennen.
Den seit 2007 bundesweit stattfindenden EU-Projekttag und den damit verbundenen direkten Austausch mit Politik bezeichnet Schulleiter Ulrich Mayer als Bereicherung für die Schulgemeinde. „Das Ziel des EU-Projekttages, junge Menschen für Europa zu begeistern und ihr Verständnis der Europäischen Union zu vertiefen, hat sich an der Kopernikusschule in allen Bereichen des Schullebens etabliertund wird mit zahlreichen besonderen Unterrichtsangeboten untermauert", so Direktor Mayer, der Max Schad zunächst eine Schülergruppe vorstellte, die gemeinsam mit einer Partnerschule aus Aalborg (Dänemark) und ihrem Lehrer Olaf Sailer im Juni zum ersten Mal ein ökologisches Austauschprojekt starten wird.

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Italienisch an der Kopernikusschule

CELI-Sprachenzertifikate verliehen
 
An der Kopernikusschule Freigericht wurden erneut CELI-Sprachzertifikate der Università per Stranieri di Perugiaüberreicht. Die beiden Schülerinnen und Schüler Arta Marku und Michelle Mazurkewitz bestanden die anspruchsvolle Italienisch-Sprachprüfung, die aus einem schriftlichen und mündlichen Teil bestand, und können damit ihre Italienischkenntnisse nun offiziell nachweisen. Vorbereitet wurden sie in einem wöchentlichen Kurs von Italienischlehrerin Maria Cristina Petruzzelli, die nun auch herzlich zur bestandenen Prüfung gratulierte.
Italienisch kann an der Kopernikusschule als dritte Fremdsprache ab Klasse 9 oder als neu beginnende Fremdsprache in der E-Phase der gymnasialen Oberstufe gewählt werden. Neben der Vorbereitung auf Sprachprüfungen gehören auch Schüleraustausche und Betriebspraktika in Italien zum Angebot der engagierten Fachschaft Italienisch an der Kopernikusschule.

Unternehmer in die Schulen

Brücke zwischen Wirtschaft und Schule festigen
 
Kürzlich war die Kopernikusschule Freigericht erneut Gastgeber des großen Aktionstags „Unternehmer in die Schulen“ der IHK und bot mehr als 200 Schülerinnen und Schülern der Haupt- und Realschulklassen der Jahrgangsstufen R9 und H9 einen Einblick in die Berufswelt. Eine Vielzahl Unternehmen, Einzelhändler, Banken, Handwerks- und Industriebetriebe aus der Region standen für den Dialog mit den Jugendlichen zur Verfügung.
Das Projekt ist ein wichtiger Baustein im Schwerpunkt OloV (Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit im Übergang Schule – Beruf) der Kopernikusschule. „Die Einbeziehung von Experten in unser Berufsorientierungskonzept vertieft die seit Jahren bestehende Kooperation mit Betrieben der Region und öffnet den Schülerinnen und Schülern ein Tor zur beruflichen Praxis“, erläutert Christina Dauth, die den Aktionstag federführend organisiert hat.

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Kopernikusschule glänzt beim Regionalwettbewerb Jugend forscht

Zwei Projekte qualifizieren sich für den Landeswettbewerb
 
Gleich mit zehn Projekten war die Kopernikusschule Freigericht beim Regionalwettbewerb Jugend forscht / Schüler experimentieren 2019 am 23. Februar bei der Firma Heraeus in Hanau vertreten. In der Sparte Geo- und Raumwissenschaften waren vier Projekte am Start, die von Michael Pieke betreut wurden. Dabei wurden der Jury und dem Publikum Ergebnisse zu spannenden Forschungsfragen vorgestellt: „Wie viele Sterne kann man am Nachthimmel mit bloßem Auge und einfachen Hilfsmitteln zählen?“, „Nachweis der Mondellipse über den Monddurchmesser“, „Wie kann man die Länge des Sonnentages und des Sternentages bestimmen?“ und „Bestimmung der Jupitermasse mit eigenen Berechnungen“. Die vielen Arbeitsstunden in der schuleigenen Sternwarte haben sich gelohnt und wurden von der Jury entsprechend gewürdigt. Mia Bäumers Forschungsprojekt zur Bestimmung der Jupitermasse wurde gar mit einem 1. Preis ausgezeichnet. Da es in diesem Jahr zum ersten Mal auch einen Landeswettbewerb für den Bereich Schüler experimentieren gibt, hat sich die Neuntklässlerin auch gleich für diesen qualifiziert. 

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Unterricht auf dem Bauernhof

Klasse G6b der Kopernikusschule erkundet den Helgenhof
 
Landwirtschaft in Deutschland kennenlernen, landwirtschaftliche Produktions-prozesse verstehen, Auseinandersetzung mit Vor- und Nachteilen des konventionellen und ökologischen Landbaus - all dies sind Themen des aktuellen Erkundeunterrichts der Klasse G6b der Kopernikusschule Freigericht. Und nun bereiteten die 32 Schülerinnen und Schüler mit ihrem Erdkunde- und Klassenlehrer Thorsten Weitzel einen Unterrichtstag der besonderen Art vor. Es wurde recherchiert und ein Fragebogen entwickelt, um einen Einblick in die praktische Landwirtschaft auf dem Helgenhof im Ortsteil Altenmittlau zu bekommen. Sigrid und Markus Trageser ermöglichten der Klasse das aktive Erkunden auf dem Bauernhof sowie die damit verbundenen Naturerfahrungen und das Zusammentreffen mit Tieren.

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Musik fliegt über Grenzen

Kopernikusschule nimmt an internationaler Musikprojektwoche teil
 
Unter dem Motto „music … flying across borders“ nahmen Mitte Februar 23 Schülerinnen und Schüler der Kopernikusschule Freigericht an einer internationalen Musikprojektwoche in Süditalien teil. Begleitet wurden die Musiker und Chorsänger von den Lehrkräften Sonja Siemens, Christoph Jöst und Peter Schüler. Bereits zum fünften Mal trafen sich Schülergruppen der Partnerschulen aus Italien, den Niederlanden, Spanien und Deutschland, um sich gegenseitig besser kennen zu lernen, eine Woche gemeinsam zu musizieren und zum Abschluss des Projektes ein Konzert zu geben.

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