Kopernikusschule Freigericht

Känguru-Wettbewerb

Rechnen, knobeln, querdenken

2. Juni 2026

Rechnen, knobeln, querdenken – und dabei jede Menge Spaß haben: Auch in diesem Jahr haben sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Kopernikusschule Freigericht dem beliebten internationalen Känguru-Wettbewerb der Mathematik gestellt. An einem Tag im März rauchten in vielen Klassenzimmern die Köpfe, als es hieß, knifflige Aufgaben mit Köpfchen zu lösen – ganz ohne Taschenrechner, aber mit viel logischem Denken und Fantasie.

Die Fachschaft Mathematik unter der Leitung von Ute Dohn organisierte die schulweite Teilnahme wie gewohnt mit großem Engagement. Teilgenommen haben diesmal wieder die Jahrgänge 5 und 6 geschlossen sowie interessierte Schülerinnen und Schüler der höheren Jahrgänge. Insgesamt waren bundesweit rund 847.000 Teilnehmende dabei – ein Rekordjahr für das Känguru!
Besonders freuen durfte sich Lars Trageser (G6g): Mit 115 Punkten erzielte er nicht nur einen hervorragenden 1. Preis, sondern wurde auch mit dem begehrten Känguru-T-Shirt für den „weitesten Sprung“ – also die meisten richtigen Antworten in Folge – ausgezeichnet.

Auch Johanna Bertsch (G7c) überzeugte mit starken 122,25 Punkten und sicherte sich damit einen 2. Preis. Mit dem gleichen Preis wurden Marlene Leicht und Elisabeth Scherrer (beide G6b) ausgezeichnet, die jeweils 108,75 Punkte erreichten. In der Kategorie 3. Preis freuten sich gleich mehrere Fünftklässlerinnen und Fünftklässler über ihre ausgezeichneten Ergebnisse: Emma Ramien (G5d), Cezary Stenka und Rouha Yousef (G5b) sowie Loreta Misini (G5f) zeigten mit jeweils über 90 Punkten, wie viel mathematisches Talent in ihnen steckt. Zusätzlich erhielten Elia Rümmler (G5e) und erneut Lars Trageser (G6g) ein Känguru-T-Shirt – eine Auszeichnung, die für besonderes Durchhaltevermögen und mathematische Treffsicherheit vergeben wird.

Der jährlich stattfindende Wettbewerb verfolgt ein klares Ziel: Freude an Mathematik wecken und zeigen, dass Rechnen mehr ist als stumpfes Auswendiglernen. Mit fantasievollen, oft unerwarteten Multiple-Choice-Aufgaben werden logisches Denken, Kreativität und Ausdauer gleichermaßen gefördert. Alle Teilnehmenden erhielten eine Urkunde, eine Broschüre mit Lösungen und als Erinnerung einen kleinen Knobelpreis. Die Preisträger dürfen sich außerdem über zusätzliche Geschenke freuen – und alle über die Gewissheit: Mathe kann richtig Spaß machen.

Weitere Beiträge

Oper hautnah erlebt

Wie wird aus einer Geschichte eine lebendige Bühneninszenierung? Welche Ausdrucksmöglichkeiten haben Schauspielerinnen und Schauspieler? Und wie funktioniert eigentlich eine Drehbühne? Antworten auf diese Fragen erhielten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 der Kopernikusschule Freigericht bei einem besonderen Ausflug in die Oper Frankfurt. Gemeinsam mit ihrem Musiklehrer Andreas Weismantel tauchten sie

Weiterlesen

Volleyball Regionalentscheid

Erfolgreicher Auftritt für die Volleyballerinnen und Volleyballer der Kopernikusschule Freigericht: Beim Kreisentscheid des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in Hanau sicherten sich gleich drei der vier angetretenen Mannschaften die Qualifikation für den Regionalentscheid Ende November. Besonders glänzten die U16-Mädchen, die sich mit drei Siegen souverän den Turniersieg sicherten. Auch die

Weiterlesen

Sport verbindet

Sport treiben, Europa erleben und dabei erfahren, wie schnell aus Fremden Freunde werden können: Unter dem Motto „Inclusion and Diversity through Sports“ führte das internationale Erasmus+-Sportprojekt Schülerinnen und Schüler der Kopernikusschule Freigericht diesmal nach Hasparren im französischen Baskenland. Gemeinsam mit Katrin Morrás Ganskow begleitete Projektleiterin Lena Kreis-Goinar die Gruppe der

Weiterlesen

Erasmus-Projekt

Beim Abschied fließen die Tränen. „Ich würde gerne noch eine Woche hierbleiben“, meint eine Schülerin. Hier meint unsere Partnerschule in Ihlow, einer kleinen Stadt zwischen Emden und Aurich in Ostfriesland, unweit der deutschen Nordseeküste. Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern aus Belgien, Österreich und den Niederlanden waren sechs „Kopernikaner“ mit ihren

Weiterlesen