Pen Pals

auch direkt ein Klassenfoto und eine erste Grußbotschaft für seine Fünftklässler mit nachhause bringen konnte. Das Foto hängt nun in Raum 251 der Kopernikusschule Freigericht, das Klassenfoto der G5b findet man in Raum 20 der Henry-Ford-School.
Als dann die lang ersehnten Antwortbriefe an der Kopernikusschule per Post eintrafen, war die Freude und Spannung riesengroß. Kleine Geschenke und Fotos von den amerikanischen Kindern waren beigefügt und sie erzählten etwas über ihre Schule, über ihre Familien, was sie gerne essen und welche Hobbys sie haben. Auf Grußkarten zu Thanksgiving und zu Weihnachten folgte nun ein Päckchen mit neuen Briefen der Kopernikaner. Zudem wollen sie den Amerikanern als nächstes ihre Schule mit einer Fotodokumentation vorstellen. So hilft die Briefpartnerschaft beim Englisch lernen, neue Vokabeln können gleich in die Briefe eingebaut werden und alle stellten ihre „Pen Pals" nacheinander auf Englisch vor. Und natürlich ist das Projekt nicht nur für die Verbesserung der Englischkenntnisse gut: „Die Kinder lernen die verschiedenen Kulturen kennen und die amerikanischen Kinder lernen auch das eine oder andere deutsche Wort", so Thorsten Weitzel, der eine Erweiterung des Projekts in Aussicht stellt, neue Kontakte können im Rahmen der nächsten USA-Reise der Kopernikusschule in diesem Herbst sicher hergestellt werden.

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