Fraterin Meraba - Gast aus Tansania

Doch neben den Problemen versuchte Fraterin Meraba den Schülern auch die Schönheit seines Landes näher zu bringen. Auch die Sprache Ostafrikas, Kishuaheli, interessierte die Kopernikaner sehr. Den meisten war nicht bewusst, dass die Worte ‚simba, pumba, safari und hakuna matata’ aus dieser Sprache stammen.

Ansonsten verliefen die Unterrichtsgespräche natürlich auf Englisch und schon die jüngsten Schüler konnten ihr Schulenglisch ausprobieren. Die aktuellen Fünftklässler sind es auch, die den nächsten Adventsbasar mit ihren Klassenlehrern und Eltern gestalten werden. Aber auch jeder Kuchenverkauf hilft, die Probleme an den afrikanischen Partnerschulen der Kopernikusschule zu verringern, damit irgendwann gesagt werden kann: ‚Hakuna matata’ – es gibt keine (größeren) Probleme mehr!

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