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Großartiges Frühlingskonzert
Zum Abschluss des EU-Projekttages am 10. Mai fand in der ausverkauften großen Sporthalle das traditionelle Frühlings- konzert mit den Chören, Solisten und Orchestern der Kopernikusschule statt. Die Bläserklassen eröffneten unter Leitung von Peter Schüler und Petra Weißmantel den Abend mit rockigen Titeln, gefolgt von den Chorklassen unter Leitung von Gerd Zellmann und Daniela Malheiros (Stimmbildung), die u.a. mit “Schau den Menschen nur in ihre Augen” ihr Publikum begeisterten. Solovorträge von Timo Streb (am Klavier begleitet von Franziska Petersen) und Benedikt Jürgens fanden ebenso den begeisterten Applaus des Publikums wie ein Terzett mit Jessica Lukas, Hanna Rothermel und Franziska Petersen, am Klavier begleitet von Dr. Andreas Rink (“Wer kann schon ohne Liebe sein?” aus “Die drei Musketiere”). Wie schon so oft gehörte das Mädchenensemble der gymnasialen Oberstufe mit “I Will Sing With The Spirit”, “With Or Without You” und dem “St. Louis Blues” zu den Höhepunkten des Abends. Der Chor der gymnasialen Oberstufe präsentierte sich zum letzten mal mit den Aktiven des aktuellen Abiturjahrgangs und konnte erneut unter Leitung von Gerd Zellmann seine Extraklasse unter Beweis stellen. Insbesondere für den mitreißend vorgetragenen Titel “Celebration” gab es standing ovations, der gleichermaßen auch der Schulband unter Leitung von Harry Wenz galt. Den Abschluss des Abends bildete schließlich die Hymne der Europaschulen, die von mehr als 200 Mitwirkenden vorgetragen wurde.  >>> zur Fotogalerie

Staatssekretärin Nicola BeerEU-Projekttag an der Kopernikusschule
Am 10. Mai richtete die Kopernikusschule den EU-Projekttag des Hessischen Ministeriums für Justiz, Integration und Europa mit dem Titel “Helfen macht Schule - Mit neuem Mut gegen Armut und soziale Ausgrenzung” aus. Schulleiterin Anna Maria Dörr konnte neben Vertretern der Hessischen Landesregierung und der im Landtag vertretenen Parteien auch die vollständige politische Führung des Main-Kinzig-Kreises und Vertreter verschiedener Schulen begrüßen.
Den musikalischen Auftakt gestalteten die Chöre und Orchester der Kopernikusschule und stellten dabei einmal mehr ihre Leistungsfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis. Landrat Erich Pipa betonte in seinem Grußwort, dass eine gute Bildungspolitik immer noch die beste Sozialpolitik sei und damit einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung von Armut leiste. Nicola Beer, Staatssekretärin für Europaangelegenheiten, hielt in ihrem Festvortrag fehlende fachliche und grundlegende Kompetenzen für das größte Hindernis beim Zugang zum Arbeitsmarkt und damit für ein Armutsrisiko. Ein Planspiel der Klasse G10b zum EU-Ministerrat und Berichte über internationale Betriebs- und Sozialpraktika in England, Frankreich, Italien und Malta rundeten den ersten Teil der Veranstaltung ab. In der anschließenden Podiumsdiskussion stellten sich u. a. Staatssekretärin Beer, Thomas Mann (MdEP) und Kreisbeigeordneter Dr. André Kavai den Fragen von Julian Lucas, Jannis Dickmann, Sebastian Link und Matthias Lohmann (Jg. 11 und 12 der Kopernikusschule). Anschließend stellten viele Projektgruppen die Ergebnisse ihrer Arbeit zum Projektthema in der Aula vor. Werner Kessler berichtete schließlich zusammen mit Katharina Harth, Katharina Schaeffer und Florian Weigand über die Hilfsprojekte der Kopernikusschule in Zusammenarbeit mit dem Verein “Helfen macht Schule” in der Dritten Welt. In seinem Schlusswort betonte Günter Frenz (1. Kreisbeigeordneter) den Vorbildcharakter der Kopernikusschule und machte einmal mehr deutlich, dass der Main-Kinzig-Kreis auch bei knappen finanziellen Ressourcen schwerpunktmäßig in Bildung investieren und damit einen wichtigen Beitrag zu mehr sozialer Gerechtigkeit leisten werde.

Abiturjahrgang 1990 feierte 20-jähriges Jubiläum
Am 8. Mai 2010 traf sich der Abiturjahrgang 1990 zu einem Besuch an der Kopernikusschule. Oberstufenleiter Winfried Sommer führte die Ehemaligen durch ihre alte Wirkungsstätte. Die Schule hat allerdings inzwischen ein neues Gesicht bekommen und viele Bereiche, insbesondere in der Oberstufe und in den Naturwissenschaften der Sek. I, sind völlig neu gestaltet, um den aktuellen Anforderungen an eine zeitgemäße Ausbildung gerecht zu werden. Aber auch über die inhaltliche Weiterentwicklung und die Öffnung von Schule gab es viel Neues zu berichten. Bis 1990 bestand lediglich die Möglichkeit zu einem Schüleraustausch mit St. Quentin-Fallavier, der Partnergemeinde Altenmittlaus. Heute pflegt die Kopernikusschule nicht nur mit vielen europäischen Nachbarländern enge Kontakte, sondern auch mit Tanzania, den USA und China. Davon konnte man 1990 noch nicht einmal träumen.
Nach der Führung ging es bis spät in die Nacht weiter im Café Smola/Kreis in Somborn.          >>> mehr

Nachruf

Mit großer Trauer haben wir die Nachricht vom plötzlichen Tod unserer geschätzten Kollegin

Ursula Henzler

(
3.10.1952 - 23.3.2010)
aufgenommen.

Sie unterrichtete seit 1975 an der Kopernikusschule Freigericht Mathematik, Englisch und Musik. Die Schulgemeinde schätzte Frau Henzlers ausgezeichnetes Fachwissen, ihre vorbildliche Berufsauffassung und ihre stets zugewandte Art des Umgangs mit den ihr anvertrauten Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern.
Die Lehrerinnen und Lehrer der Kopernikusschule und die Schulleitung verlieren mit ihr eine jederzeit verlässliche und äußerst hilfsbereite Kollegin.

Frau Henzlers jahrzehntelanges Engagement beim deutsch-irischen Schüleraustausch und ihre stetige Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung bei der Gestaltung unserer Hilfsprojekte in der Dritten Welt stellten ihre außergewöhnliche Lehrerpersönlichkeit ebenso unter Beweis wie ihre wertvolle Arbeit im Bereich der Neuen Medien.

Frau Henzler hat ihr Leben der Schule gewidmet.

Wir danken ihr für die gute gemeinsame Zeit und all das, was sie für uns getan hat. Wir sind aber auch dankbar dafür, dass sie ein Teil unseres Lebens gewesen ist.

Anna Maria Dörr     Niklas Ferch    Stephan Mühlenkamp    Diana Artero         Reinhold Wissel             Michael Harth
  Schulleiterin          Schulsprecher         Lehrerkollegium         Schulelternbeirat     Helfen macht Schule    Freundes- u. Förderkreis

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Start zum USA-Austausch: Gäste aus Kalifornien an der Kopernikusschule

23 Schülerinnen und Schüler der Kopernikusschule Freigericht bereiten sich derzeit mit Projektleiter Thorsten Weitzel auf den ersten Austausch mit der neuen amerikanischen Partnerschule, der Sequoia High School im kalifornischen Redwood City, vor. Vor wenigen Tagen trafen die amerikanischen Gäste in Freigericht ein und absolvierten ein umfangreiches Kennenlern- und Ausflugsprogramm mit ihren deutschen Gastgebern. Die Kopernikusschüler werden im Oktober nach San Francisco fliegen, um 14 Tage den amerikanischen Schul- und Familienalltag kennenzulernen.

 Zur BildergalerieVorlesewettbewerb an der Kopernikusschule:
Mucksmäuschenstill wurde es am in der Aula der Kopernikusschule Freigericht, sobald wieder einer der Teilnehmer am Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels auf der Bühne Platz genommen hatte: Schließlich ging es bei den Lesebeiträgen darum, die Besten im Main-Kinzig-Kreis zu ermitteln. Dem Wettbewerb stellten sich insgesamt 29 Leseratten, die in ihrer Kategorie bereits Sieger in ihren Schulen geworden waren. In der Jury saßen neben den beiden Deutschlehrerinnen Daniela Dietrich und Christiane Döbler die Schulelternbeirätin Angelika Ullmann, zwei Schülerinnen der Kopernikusschule, Jessica Schaffrath und Lena Ehrhardt, sowie die Inhaberin der Somborner Buchhandlung „Das Buch“, Barbara Warlimont, die den Wettbewerb mit organisierte. Die Moderation des Wettbewerbs übernahm Deutschlehrer Marc Zielesny.Die jungen Leserinnen und Leser stellten das Buch, aus dem sie vorlesen wollten, innerhalb ihres fünf Minuten dauernden Vortrags selbst vor. Die Bewerberinnen und Bewerber mussten neben dem bekannten auch noch einen unbekannten Text vortragen. Gelesen wurde – der jeweiligen Schulform entsprechend - in drei Gruppen. Siegerin der Gruppe A (Hauptschule) wurde Mirijam Subramaniam von der Werner-von-Siemens-Schule in Maintal. Bei der Gruppe C (Förderschulen) siegte Manuel Rieß von der Bergwinkelschule Schlüchtern. In der Gruppe B (Gymnasium und Realschule) gefiel Jessica Erlebach vom Grimmelshausen Gymnasium Gelnhausen am besten, die aus dem Buch „Krabat“ von Otfried Preußler vorlas. Die drei Gruppensieger werden den Main-Kinzig-Kreis nun auch beim Bezirksentscheid im April vertreten. Die Preisübergabe erfolgte durch den stellvertretenden Schulleiter der Kopernikusschule, Karl Bedenk, und den Bürgermeister der Gemeinde Freigericht, Joachim Lucas.

Adventlicher HörgenusssZur Fotogalerie: Konzert in der St. Anna Kirche auf hohem Niveau
 
  Glanzvolle musikalische Darbietungen auf hohem Niveau boten am 03.12.2009 die Chor- und Bläser- 
  gruppen der Kopernikusschule in der voll besetzten St. Anna Kirche in Somborn. Die Chorklassen
  unter Leitung von Gerd Zellmann beeindruckten mit ihren Darbietungen ebenso wie Bläserklasse 6
  unter Leitung von Peter Schüler und die neu gegründete Bigband unter Leitung von Michael Schneider.
  Carina Weigand (Gesang) und Carina Woike (Gitarre) begeisterten ihr Publikum mit einem Gesangsolo. 
  Die Darbietungen des Mädchenensembles gehörten wie schon in den vergangenen Jahren wieder zu den
  Höhepunkten der Veranstaltung. Den Schlusspunkt setzte wieder der Oberstufenchor unter Leitung von
  Gerd Zellmann mit seinem 150 Akteuren. Nicht enden wollender Applaus war der Lohn für einen glanz- 
  vollen Auftritt, der mit dem populären Titel “Amen” seinen Höhepunkt hatte. Schulleiterin Anna Maria Dörr
  dankte allen Aktiven für ihre großartigen Leistungen. 

Adventsbasar der Klassen 6Zur Fotogalerie
Am 27.11.2009 war es wieder soweit: Die Klassen 6 aller Schulzweige boten auf dem traditionellen Advents- basar weihnachtliche Geschenke und allerlei Leckereien an. Zusammen mit Eltern und Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern hatten die Schülerinnen und Schüler in den letzten Wochen ihre Produkte
mit viel Liebe und Ausdauer hergestellt. Das Engagement dient wie in den vergangenen Jahren wieder einem guten Zweck und der Erlös kommt zum größten Teil unseren Partnerschulen in Tanzania zugute. Den meisten Klassen waren die eindrucksvollen Schilderungen unserer tanzanischen Gäste vom Oktober dieses Jahres noch in guter Erinnerung und haben die Hilfsbereitschaft für unsere Partnerschulen gestärkt. Ein besonderer Erfolg waren diesmal handgefertigte Karten mit Motiven aus Bananenblättern, die Schüler der Kishumundu-Schule hergestellt haben. Der Verein HELFEN MACHT SCHULE war ebenfalls mit tanzanischen Kleinkunstgegen- ständen und einem Bücherstand dabei.

Schüler der Kopernikusschule schicken mehr als 600 Pakete nach Aiud in SiebenbürgenZur Fotogalerie
Am 20.11.2009 wurden wieder mehr als 600 liebevoll gestaltete Päckchen mit Lebensmitteln, Süßigkeiten
und Malutensilien an der Kopernikusschule verladen. Trotz allgemein in der Öffentlichkeit festgestellter rück- läufiger Spendenbereitschaft zeigten sich die Schülerinnen und Schüler der Kopernikusschule und deren Eltern erneut sehr engagiert. Iim Vergleich zum Vorjahr hat die Spendenbereitschaft nicht nachgelassen.
Unter Anleitung von Oberstudienrätin Anita Herbert sorgten viele helfende Hände der Klassen G5d und G6b
für das Beladen des Anhängers. Am ersten Advent-Wochenende werden sich die Mitarbeiter des Malteser Hilfsdienstes auf den Weg machen nach Aiud in Rumänien. Begleitet werden die Malteser von einem Schüler und zwei Schülerinnen des Jahrgangs 10, die mithelfen werden, die Weihnachtsgeschenke zu verteilen. Für viele Kinder in Aiud ist das Weihnachtspäckchen aus der Kopernikusschule oftmals das einzige Geschenk, das sie dankbar entgegennehmen können.


Kiesel, Kacheln und die Kunst: Künstlerische Fortbildung an der Kopernikusschule FreigerichtLeseinsel1
 
Natursteine wie Schiefer, Kiesel und Granit sowie Halbedelsteine und persönliche Fundstücke aus der  
  ganzen Welt waren die Materialgrundlage für einen außergewöhnlichen Workshop an der Kopernikus- 
  schule in Freigericht. Kunstpädagogen, Künstler und Kunstinteressierte aus der Region gestalteten
  zusammen mit dem Künstler Robert Kaller aus Dortmund an zwei Tagen Natursteinmosaike.Nach einer 
  Einführung Robert Kallers in das Gebiet des Mosaikbaus ließen sich die Teilnehmer bei der Auswahl des
  Materials von der geheimnisvollen Sprache der Steine beeindrucken und verzaubern. Steine haben ihre 
  Zeichen, ihre Sprache und ihre Wege. Sie führen uns unter die Erde, ins Meer, um die ganze Welt und auf
  andere Gestirne. Sie erzählen uns Geschichten über Zeiten, in denen es noch keine Menschen gab.
  „Steine sind unsere ältesten Lebenspartner und stumme Lehrer“, sagt Johann Wolfgang von Goethe.
  Wenn wir uns mit ihnen beschäftigen, werden sie lebendig. Und so war auch die Gestaltung der Natur- steinmosaike ein ganz lebendiger und kreativer Prozess – vom vorerst eher spielerischen Legen der Steine in ein Sandbett, das später dann in einen Rahmen mit Beton übersetzt wurde. Die so entstandenen Natursteinmosaike waren vielfältig. Weil jeder Stein ein Unikat ist, entstanden in dieser Technik auch ganz außergewöhnliche und individuelle Arbeiten. Nicht zuletzt wurde in einer abschließenden Würdigung aller Arbeiten den Teilnehmern bewusst, dass auch die Steine, die überall herumliegen, unser Interesse wecken können. Jeder Stein kann im Mosaikbau aufgrund seiner Form, seiner Struktur, seinem Glanz, seiner Äderungen oder seiner Farbe zu einer Kostbarkeit werden. So konnten sich einige „Multiplikatoren“ theoretisch und praktisch mit einem künstlerisch-handwerklichen Verfahren auseinander setzen, das Robert Kaller auch schon mit der Klasse G 7d und deren Kunstlehrerin Gisela Röll in der Gestaltung einer Leseinsel auf dem Schulhof der Kopernikusschule durchgeführt hatte
.

Abi-Bac Premiere an der Kopernikusschule:Marc Rahn
Voller Stolz nahm Marc Rahn, Abiturient der Kopernikusschule Freigericht, sein Abi-Bac Zeugnis aus den Händen von Schulleiterin Anna Maria Dörr entgegen. Der 20-jährige Langenselbolder, der inzwischen als Zivildienstleistender in einer Frankfurter Kindertagesstätte tätig ist, ist der erste Schüler, der das deutsch-französische Abitur an der Kopernikus- schule absolvierte. Seit dem Schuljahr 2006/2007 kann man in Freigericht gleichzeitig die deutsche und die französi- sche Hochschulreife - kurz: das Abi-Bac - erwerben und damit freien Zugang zum Hochschulstudium in beiden Ländern erhalten. Die Schülerinnen und Schüler, die das Abi-Bac anstreben, werden zusätzlich zum regulären Fremdsprachen- unterricht auch in den zwei Sachfächern Geschichte und Geographie bilingual, d.h. in französischer Sprache, unterrich- tet. Zudem arbeiten wir mit unserer neuen Partnerschule in Frankreich - dem Lycée Robert de Luzarches in Amiens – gemeinsam auf das deutsche und französische Abitur hin. Unseren Schülerinnen und Schülern bieten wir die Möglich- keit, in Austauschprojekten ihre sprachlichen Kenntnisse zu vertiefen und ihre interkulturelle Kompetenz zu erweitern. Marc Rahn, der die doppelte Abiturprüfung als „durchaus machbar“ bezeichnete, wird im kommenden Semester ein Jurastudium mit Schwerpunkt „internationales Recht“ beginnen. Er freue sich, dass ihm das hervorragende deutsch- französische Kooperationsprogramm nun besondere Chancen im Studium und auf dem Arbeitsmarkt jenseits der Grenze biete.

Mehr über unsere Afrikaprojekte
Gäste aus Tanzania
Die Kopernikusschule Freigericht unterstützt seit mehr als einem Jahrzehnt tanzanische Schulen in der Region Moshi am Kilimanjaro. Die Hilfe reicht vom Schulgeld für bedürftige Kinder über Lehr- und Lernmittel bis hin zu Baumaßnahmen für Büchereien, Klassenräume und Lehrerunterkünfte. Das jüngste Projekt ist eine kleine Berufsschule auf dem Gelände eines Bruderordens in Moshi. Hier wird seit zwei Jahren eine Ausbildung zum Schreiner / zur Schreinerin oder zum Näher / zur Näherin angeboten. Die zweijährige theoretische und praktische Ausbildung endet mit einer staatlichen Abschlussprüfung. Brother Shija, der Leiter dieser Berufsschule, war vom 01. Oktober bis zu den Herbstferien Gast in der Kopernikusschule. Bereits ab dem 21. September war Frau Salome Mungure, eine Mitarbeiterin der Kishumundu Secondary School, bei uns
zu Gast. Beide haben in verschiedenen Klassen über die Lebensumstände tanzanischer Schülerinnen und Schüler berichtet. Am 08. Oktober fand ein öffentlicher Abend statt. Der Verein HELFEN MACHT SCHULE stellte seine Projekte vor und die beiden Gäste referierten eindrucksvoll über ihr Land und stellten sich den Fragen der zahlreichen Gäste.
                                                        


  „Bilder und Geschichten“ - Literarischer November 2009

  Fest etabliert im Veranstaltungskalender der größten allgemein bildenden Schule Deutschlands, der Kopernikusschule Freigericht, ist der   
  Literarische November. Die Schülerinnen und Schüler der Somborner Europaschule konnten zwischen dem 16. und 26. November zahlreiche
  Lesungen, Diskussionen und Theaterstücke unter dem Titel „Bilder und Geschichten“ erleben und dabei viele Autorinnen und Autoren persönlich
  kennenlernen. Thematisch wurde allen Jahrgangsstufen etwas geboten und auch der kürzlich gefeierte Mauerfall, der vor 20 Jahren Deutschland
  vereinte, wird mit den Jugendlichen diskutiert werden. Bestandteil des traditionellen Literarischen Novembers waren auch der „Tag des Lesens“ für 
  die Klassen 6 inklusive Vorlesewettbewerb am 24. November sowie eine Projektwoche des Jahrgangs 12.  >>>Fotogalerie   >>>Programm
 

Zertifizierung mit Kultusministerin  Henzler
Kopernikusschule erneut zertifiziert
In einer Feierstunde wurden am 04. September 2009 im Landeshaus in Wiesbaden 26 hessische Europaschulen zertifiziert. Die ausgezeichneten Schulen dürfen das Prädikat “Europaschule des Landes Hessen” für weitere fünf Jahre tragen. Kultusministerin Dorothea Henzler betonte in ihrer Ansprache: “Die hessischen Europaschulen sind eine Exzellenzmarke für innovative Schulentwicklung und seit Jahren Vorreiter hin zu mehr Eigenverantwortung von Schule. Ich bin schon ein wenig stolz darauf, dass wir in Hessen eine so engagierte Europaschullandschaft besitzen, auf die andere Bundesländer anerkennend blicken.“
Das hessische Europaschulprogramm besteht seit 1992. Die Kopernikusschule gehörte bereits zu den ersten fünf Europaschulen und ist seither ohne Unterbrechung dabei.


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  Feierliche Aufnahme der neuen Fünften
  
Mit großer Freude und Herzlichkeit empfing die Kopernikusschule Freigericht auch in diesem Schuljahr wieder 
  die Neuankömmlinge aus den umliegenden Grundschulen. Insgesamt 382 neue Fünftklässler sowie deren 
  zahlreich erschienene Eltern, Großeltern und Geschwister konnte Schulleiterin Anna Maria Dörr begrüßen. Die
  Nachfrage nach einer Aufnahme an der Freigerichter Europaschule war wieder so groß, dass insgesamt acht
  Gymnasialklassen, fünf Realschulklassen und eine Hauptschulklasse gebildet wurden. Direktorin Dörr bedankte
  sich bei den Eltern für das Vertrauen und versprach im Gegenzug eine stetige Unterstützung für die neuen
  Kopernikaner. Unter anderem hob sie das bewährte Patenmodell der Schule hervor: Ältere Schüler werden sich
  um die Fünftklässler kümmern und ihnen bei Fragen zur Verfügung stehen. „Wir wollen leistungsstarke, aber
  auch glückliche Schülerinnen und Schüler“, so Dörr.
  Die erste Reihe war erneut hochkarätig besetzt: Nicht nur das gesamte Schulleitungsteam der Kopernikusschule war gekommen, um die „Neuen“ zu
  begrüßen, auch Elternbeiratsvorsitzende Diana Artero, der Vorsitzende des Förder- und Freundeskreises Michael Harth, Schulsprecher Niklas Ferch
  und als „Überraschungsgast“ der örtliche Landtagsabgeordnete Hugo Klein, langjähriger Freund und Förderer der Schule, hießen die neuen
  Schülerinnen und Schüler willkommen. In ihren Grußworten betonten alle die Wichtigkeit einer engen Kooperation zwischen Schule und Eltern.
  Hervorgehoben wurde das exzellente Schulprogramm und die zahlreichen außerunterrichtlichen Angebote und Projekte.
  Die Schulgemeinde hatte für die fast 1000 Besucher ein buntes Programm organisiert: Das Programm eröffneten die Chorklassen des Gymnasiums
  und der Realschule unter der Leitung von Gerd Zellmann. Die Lieder „Shalom“, „Schau den Menschen nur in ihre Augen“ und „Tiritomba“ sorgten
  genau wie die anschließenden Auftritte der Kopernikus-Rockband „Jo“ und der Kopernikus-Jazzband für großen Beifall im Publikum. Dann wurden  
  die neuen Fünftklässler endlich von ihren neuen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern in Empfang genommen - und ab ging‘s in die Klassenräume.
  Um 12.15 Uhr war der erste Schultag in der neuen Schule dann schon zu Ende und die Kinder starteten erwartungsfroh in die nächsten Schultage.

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